Bienenkönigin | Claudia Praxmayer

Autorin: Claudia Praxmayer Seitenanzahl: 345 Erscheinungsjahr: 2018 Genre: Jugendbuch, Mystery Geschrieben: Ich-Perspektive, Vergangenheit Literarische Gattung: Epik

Kurzgesagt

Die fünfköpfige Community, in der die neunzehnjährige Mel seit einiger Zeit lebt, findet in ihrem Bienenstock im Garten eine schwarze Drohne, die sich schon bald als Gefahr für die ganze Welt entpuppt.

Ausführliche Zusammenfassung

Mel ist neunzehn Jahre alt und ist noch auf der Suche nach sich selbst. Die besondere Beziehung, die sie zu Bienen hat, hat sie aber schon immer, genau wie ihre verstorbene Oma. Sie summt und singt mit den flauschigen Tieren. Umso schöner ist es für sie, dass sich ein Bienenstock im Garten ihrer Community eingenistet hat. Die fünfköpfige Community ist ihre Idee gewesen – jeder hat eine Aufgabe und so leben die fünf im Einklang miteinander. Mel ist für das Kochen zuständig; ein Hobby, das sie von ihrem Vater, einem erfolgreichen Koch, geerbt hat. Doch das Auftauchen einer schwarzen Drohne beim Bienenstock, sorgt für Aufruhr in der Community. Während der eher nerdige Ozzy und Mel sich näherkommen, driften andere Mitglieder der Community auseinander. Was hat es mit dieser Drohne auf sich, von der so viel Bösartiges auszugehen scheint?

Meine Eindrücke

Ich denke, wenn mir das Buch nicht von einer Buchhändlerin in die Hand gedrückt worden wäre, hätte es mich nicht näher angesprochen. Zwar habe ich es schon einige Male gesehen, aber da kam es mir immer wie ein Krimi aus und Krimis mag ich nicht so. Dass es ein Jugendbuch ist, war mir gar nicht bewusst! Allerdings finde ich Bienen schon länger super (habe auch schon öfter mit dem Gedanken gespielt, mir welche zu besorgen, um auch meinen Teil beizutragen). Und die Sache mit der „Community“ hat mir gut gefallen; diese Weise, zusammenleben, hat mich beinahe etwas sehnsüchtig gemacht! Die Liebesgeschichte mit Ozzy war mal ganz anders, dadurch dass er auch nicht der Normalste ist. Mehr will ich mal nicht verraten 😀 Mein absolutes Highlight dieses Buches sind die Szenen, in denen Mel ihre besondere Bindung zu Bienen auslebt. Wie sie sich fühlt, wenn sie mit ihnen singt, hat mich jedes Mal übers ganze Gesicht grinsen lassen! Einfach wunderschön! Das sollten mal alle lesen, die immer Panik schieben, wenn sie eine Biene sehen. Diese Tiere sind einfach so lieb und vor allem wichtig für unsere Umwelt und das hat dieses Buch gut vermitteln können! Es gibt von meiner Seite aus nur einen kleinen Kritikpunkt. Das Buch war zwar aus Mels Sicht geschrieben, aber trotzdem habe ich persönlich sie nur ganz distanziert kennengelernt. Meine Vermutung ist, dass das daran liegt, dass kaum auf ihr Äußeres eingegangen wird. Normalerweise habe ich zumindest ein grobes Bild vor mir, aber bei ihr überhaupt nicht. Natürlich hat das Aussehen nichts mit dem Charakter direkt zu tun, aber mir kam sie (und auch die meisten anderen Charaktere) nicht ganz greifbar vor.

Liebe Grüße, Jana

Ich freue mich, Dich hier auf meiner Seite begrüßen zu dürfen! Als Hobbyautorin, mache ich immer wieder neue Erfahrungen, die ich hier mit Dir teilen möchte. Ich hoffe, dass ich Dir helfen kann und bin für Anregungen und sinnvolle Kritik immer offen. 😉

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